Am Freitag den 8. Mai – 20 Uhr: russische Musik mit Maxim Pritula

Auf Russisch und auf Deutsch wird Maxim Pritula uns begeistern: auf Russisch wird es gesungen und auf Deutsch wird er uns seine eigenen Texte vorlesen.

Am Freitag den 8. Mai – 20 Uhr – Eintritt frei

Maxim Pritula - Foto: Tobias Schütze

Maxim Pritula – Foto: Tobias Schütze

„Mein Geist fühlt sich wie ein Vogel. Ein Vogel in einem Käfig aus seinen eigenen Ideen.“ Mit Igra entführt uns Maxim Pritula in die Welt der traditionellen russischen Musik.

Seine Lieder handeln von der Liebe zur Natur und zu den Frauen, doch zwischen den Zeilen ist Heimat und Zuhause das zentrale Motiv der Musik.

Bio:

Maxim Pritula, 1985 in Odessa in der Südukraine geboren, kam 2003 mit einem Teil seiner Familie nach Deutschland und studiert seit vier Jahren Videokunst und Malerei an der Bauhaus Universität in Weimar. Inspiriert durch seinen Vater widmete er sich von Klein auf der Musik und schrieb im Alter von 12 Jahren seine ersten Lieder. Nun erscheint mit Igra sein Debut Album.

Maxim Pritula ist Kosmopolit. Mit seinem Vater hörte er in Odessa oft Schallplatten von Alexander Rosenbaum und Alexander Dolsky, russischen Liedermachern.

Als Kind in Jerusalem lebend besuchte er den Schulchor einer jüdisch-orthodoxen Schule.

In Deutschland führte ihn die Bekanntschaft mit Maria-Antonia Schmidt von dem Band Chapeau Claque in Erfurt mit dem Thüringer Produzenten und Musiker Frithjoff zusammen, mit dem er bis heute zusammenarbeitet und sein Debut aufgenommen hat.

Die musikalische Verknüpfung von dem für Odessa typischen Klezmer mit modernen Singer-Songwriter und Blues-Einlüssen, Tango und russischer Folklore macht seine Musik einzigartig.

Pritulas Heimat ist sein Bruder, der weiterhin in Odessa lebt. Pritulas Zuhause ist der Ort, an dem er sich gerade befindet.

Barfuß durch himmelgroßes Gras, getrieben von den Winden, ein böser Hund stellt sich als Katze heraus und Zeit hängt nicht vom Wetter ab. Pritulas Texte sind bunt, weit und gleichzeitig unglaublich ursprünglich und von karger Schönheit.

Seine Musik

Auch wenn wohl nur die Wenigsten die Texte verstehen, transportieren sie dennoch ein volles Spektrum an Bildern und Emotionen. Die russiche Sprache ist dabei für Pritula die ehrlichste Sprache, seine Kultur, die er in die Welt tragen will. Ein Unterfangen, das mit Igra gelingen wird.

Erfahren Sie mehr auf Maxim Pritulas Webseite.

Presse: fabian@analogsoul.de

Booking: analogsoul.de/booking/artist/maximpritula/

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